Brief von Gerd – Lieber letzter Tag!

Habe heute schon mehrmals ein wunderschönes Lied von Helene Fischer gehört – eigentlich höre ich es heute Vormittag immer und immer wieder. Ihr bekommt es weiter unten später auch zu hören. Davor müsst ihr aber noch ein paar Zeilen von mir lesen. Das Lied hat mich inspiriert – über den „letzten Tag“ zu schreiben.
nutze den Tag…

Was wäre wirklich, wenn wir wüssten, dass morgen unser letzter Tag auf dieser Erde wäre?

Hmm – ich hab mal im Interrnet nach Antworten gesucht – da gibt es tausende Antworten, tausende von Dingen, die man noch tun würde – eine hat mir besonders gefallen – eine schreibt – ich würde die GELBEN SÄCKE noch rausstellen – die werden morgen abgeholt. DAS gefällt mir!
Und ein anderer – mein Gott es gibt so verzweifelte Menschen – einer schreibt – ich würde die Pfandflaschen abgeben, würde mir eine Waffe kaufen und noch ein paar Politiker erschiessen. DAS gefällt mir gar nicht – der Mann tut mir sehr leid!
Wie macht man das – sein eigenes Leben so erfüllt und befriedigend zu leben, als wäre es unser letzter Tag? – DAS ist schwer. Und obwohl wir es wissen – Wir haben wirklich NUR diesen EINEN Tag.
Das Gestern, ist für jeden von uns unwiederbringlich vorbei. Das Morgen ist für alle von uns NUR ein Versprechen. ALLES was wir haben ist NUR der heutige Tag, eigentlich nur dieser Augenblick jetzt.
Viele Menschen, die schon mal eine schwere Erkrankung hatten, die durch einen Herzinfarkt oder einen Unfall in Lebensgefahr waren, sagen: Diese Erfahrung war für mich die wertvollste Lektion meines Lebens. Was war ich für ein Narr? Warum konnte ich nur so sorglos mit meinen Tagen, mit meinem Leben umgehen? Von nun an werde ich versuchen, jeden Tag als das anzunehmen, was es wirklich ist – ein GESCHENK von Gott.
WARUM braucht es meist ein solches Ereignis um etwas ganz Natürliches zu tun – nämlich sein Leben so zu leben, wie man es SELBER möchte, ohne anderen darüber Rechenschaft abzulegen.
Und noch was habe ich gelesen – da schreibt eine 45 jährige Frau – wenn ich hundertprozentig wüsste, dass ich bald sterben würde, dann würde ich anders leben.

Ich kenne die Frau nicht – ABER eines kann ich ihr sagen – sie wird hunderprozentig sterben und zwar tausendmal sicherer als das Amen in der Kirche. Muss man wirklich den Tod direkt vor den Augen haben, um ihn zu erkennen.

Lebe jeden Tag als sei es Dein letzter, nur nicht den Letzten den solltest Du leben als gäbe es kein Morgen mehr

UND dann versucht es – ihr habt die Wahl, wie ihr diesen heutigen Tag gestaltet. Ihr habt die Entscheidung darüber. Nehmt die Handvoll Leben, die euch heute geschenkt wurde und macht was drauss.
In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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