Archiv der Kategorie: über 400 Briefe von Gerd – geschrieben auf Hotnewsblog und aktuelle Briefe

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Brief von Gerd – Lieber Neubeginn, Liebe Krise!

ab und zu kommt man im Leben an Wegkreuzungen und muss einen anderen Weg nehmen, als man in seiner Lebensplanung, in seinem Traum, in seiner Vision vorgesehen hatte. Man wollte geradeaus weitergehen, aber der gerade Weg ist verschlossen – es gibt nur den Weg nach links oder rechts – zurück ist sowieso keine Alternative – also kurz gesagt – es ist Zeit für einen Neubeginn.
in jedem Abschlied liegt ein Neubeginn..
Und genau darüber möchte ich heute einen „Brief von Gerd“ schreiben – Neubeginn – die wenigsten schaffen es Ballast abzuwerfen und ganz neu anzufangen. Es braucht Mut – viele scheitern an Selbstzweifeln, Bequemlichkeit und Angst.

Wie gelingt ein Neubeginn? Ein paar Beispiele gefällig – hier sind sie..

    Der Finanzmakler Gauguin warf mit 42 Jahren seinen Job hin und beschloß von nun an als Maler zu leben, trotz zu erwartender Armut – heute sind seine Bilder Millionen wert.    Die alleinerziehende, arbeitslose Mutter Joanne Rowling schrieb ein Kinderbuch über den Zauberlehrling Harry Potter – heute ist sie reicher als die Queen.

Nicht jeder Neubeginn verändert das Leben so radikal. Aber jede Krise – Trennung, Jobverlust oder einfach Unzufriedenheit mit jahrelanger Routine – enthält auch eine Chance. Sie ist ein heimlicher Aufruf, die Lebensumstände zu ändern. Ein Appell, dem nur wenige folgen. Warum ziehen es die meisten vor, im Elend zu verharren?

Es ist die Angst vor dem Unbekannten. Das „alte“ ist bekannt und man hat sich arrangiert.

Der nächste Punkt ist die Trägheit.  Der Weg des geringsten Widerstandes besteht darin, alles so zu lassen wie es ist. Veränderung erfordert Mühe. Eine Trennung zieht zum Beispiel Wohnungswechsel und neue Partnersuche nach sich. So unbefriedigend der gegenwärtige Zustand auch sein mag – man sieht erst, was man verliert, wenn man es wirklich verliert.
Dann – diese Unentschlossenheit. Jeder Neuanfang stellt ein Experiment dar. Verschiedene Wege sind möglich, welcher ist der beste? Das Zögern zwischen mehreren Alternativen verhindert den entschiedenen Aufbruch zu neuen Ufern. Also – jedenfalls nicht stehenbleiben – weitergehen – neue Wege beschreiten. Stehenbleiben heisst sterben und das ist keine gute Lösung des Problems.

Die Krise kann ein Weg in die Freiheit sein. Die Krise kann ein Wegweiser hin zur Erfüllung unserer wahren Sehnsucht sein.  Krisen führen uns an unsere Grenzen und über diese hinaus, sie konfrontieren uns mit der Angst und lehren uns, mit dieser umzugehen.

Der Weg der Heilung und Zuversicht beginnt mit dem Annehmen dessen, was uns widerfahren ist. Diese innere Annahme führt uns dahin, die Vergangenheit, wie schmerzlich sie auch war, würdigen zu können und sie dann ruhen zu lassen.

ABER um  den Weg aus der Krise zu finden, bedarf es des Mutes zur Veränderung, es bedarf der Ehrlichkeit uns selbst und anderen gegenüber sowie der Bereitschaft zum Auflösen alter Muster und Verhaltensweisen. In dieser Zeit ist es unabdingbar, dem eigenen inneren Führer zu vertrauen, die innere Ordnung wiederherzustellen, Grenzen zu setzen und Vertrauen in das Leben zu erlernen.
Schlussendlich ist die Aufgabe der Krise,  uns menschlich reifen und seelisch wachsen zu lassen, unsere individuelle Verwirklichung voranzutreiben und uns in die Freiheit zu führen.
Daher meine ganz persönliche Sicht auf diesen, anderen Weg… Brief von Gerd – sei dein eigener Herr!

Brief von Gerd – Liebe Krise, Liebe Hindernisse!


Und für mich persönlich das Wichtigste – mir selber, meinen Visionen, meinen Träumen treu bleiben – schnurgerade weitergehen – keine Fahne im Wind der Umstände zu sein – einfach sich selber TREU bleiben.

Dann wird da was draus – davon bin ich tief in meiner Seele überzeugt – und nach dieser Überzeugung lebe ich, nach dieser Überzeugung setze ich einen Schritt vor den anderen und gehe meine Wege – Tag für Tag.

Und wie so oft – ein Lied dazu – „Don`t give up“

In Gedanken – euer G.Ender – I write not only for your smile

Brief von Gerd – Liebe sexy Lindsey Vonn! Sexy Fotos!

Es gibt soo viel über dich zu schreiben. Deine 77!! Weltcupsiege, deine ..!! Männer, dein  Verhältnis mit Tiger Woods, deine Verletzungen, deine Depressionen. Hab ja schon einige Briefe an dich geschrieben. Wer will kann es ja nachlesen. Dass du die erfolgreichste Ski-Rennläuferin in der Weltcupgeschichte bist, weiß zwischenzeitlich wohl jeder.

Aber ich habe heute keine Lust über deine Erfolge auf den Pisten der Welt zu schreiben. Dass du die beste Skiläuferin der Welt bist, ist klar – aber du begeisterst mit deinen Fotos auch von vielen Zeitungscovers der Welt.

Und auch da verstehst du dein “Geschäft” wie kaum eine andere. Du bringst den “Schnee zum Schmelzen”, wenn du am Berg im engen Skianzug, hohen High-Heels und Spitzen-BH, posierst.

Ich hörte mal im Radio in einem Gespräch mit dir, dass du jedes deiner Fotos zuerst von deiner Oma “begutachten” läßt und sie entscheiden muss – was geht und was geht zu weit. Also ein Dankeschön an deine Oma, die eine ganz tolle, großzügige, weltoffene Frau sein muss.

Hier dein Bodypainting Auftritt

UND jetzt noch praktisch nackt Klimmzüge..na Bravo – anklicken

Hier ein paar Bilder…. in einem Youtube-Video zum Genießen. Das vertreibt ein wenig die Zeit, bis zu deinem 78. Sieg..

einfach anklicken – und genießen…

Lindsey1 Lindsey2 Lindsey3 Lindsey4 Lindsey5

Brief von Gerd – Liebe Lindsey Vonn und Tiger Woods!

Brief von Gerd – Liebe Lindsey Vonn – Depressionen?

Brief von Gerd – Liebe Lindsey Vonn – auf gehts!

Weiter so… auf und neben der Skipiste.

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Wurzeln!

Ich habe vier Kinder – seit dem Tag ihrer Geburt frage ich mich – WAS möchte ich ihnen auf ihren Lebensweg mitgeben? WAS ist wichtig, WAS ist unwichtig? Um die Frage irgendwie zu beantworten, muss ich mich mit meinen eigenen Wurzeln beschäftigen – und genau das tue ich heute.

mit solchen Wurzeln kommt man durch den Sturm des Lebens..
Wer mich schon öfters gelesen hat, der weiß –  ich liebe Zitate und vor allem chinesische Weiheiten.
Wenn die Wurzeln tief sind, braucht man den Wind nicht zu fürchten.
Chinesisches Sprichwort
Sind die Kinder klein, gib ihnen Wurzeln. Sind sie größer geworden, gib ihnen Flügel
Khalil Gibran
Ich mag Khalil Gibran, diesen grandiosen libanesischen  Philosoph und Dichter, gestorben 1931 in New York. Und er hat völlig recht – Kinder brauchen Wurzeln und gleichzeitig Flügel.

Wir leben in einem Zeitalter, in dem immer mehr Menschen getrieben vom Zeitgeist durch die Welt jagen, Familiensstrukturen immer mehr zerbrechen und Traditionen leider in Vergessenheit geraten. UND in dieser Welt kann nur überleben, wer fest verwurzelt ist.

WAS gibt eine Wurzel einem Baum – jeder von euch weiß es – sie dient der Nahrungsaufnahme UND gibt dem Baum Standfestigkeit und Stabilität. Ähnlich ist es bei uns Menschen.

UND genau darum benötigen wir Familientraditionen. Sie verbinden uns und vor allem – sie verankern uns wie einen Baum im Erdreich. WAS aber passiert heute? Immer früher kehren Mütter in ihren Beruf oder auch nur an ihre Arbeitsstelle zurück. Bereits Säuglinge werden fremdbetreut. Bei uns gab es den Kindergarten ab 5 Jahren – UND wer nicht gehen wollte, der ging einfach ein paar Tage lang nicht – kein Problem – heute wird über Kleinkindergruppen ab 1 1/2 Jahren oder sogar noch früher diskutiert. Völlige Fehlentwicklung finde ich.
Ganztagsschulen boomen, gemeinsames Mittagessen findet unter der Woche kaum noch statt. ABER es gibt ja das Wochenende – ja – ABER da gibts Dies und Das und ein Essen im Schnellimbiss oder der Fastfoodkette ersetzt die Familiengemeinschaft um den Wohnzimmertisch. Von einem gemeinsamen Tischgebet, wage ich fast nicht mehr zu schreiben.
Beziehungen werden immer mehr zu Lebensabschnittsgemeinschaften. Kinder kennen sich nicht mehr aus – da ist die leibliche Mutter, der biologische Vater, die Stiefmutter oder der Stiefvater, der Freund der Mutter, die Freundin vom Vater, Stiefonkel, Stiefschwester, Tochter des Lebensgefährten – UND da sollen stabile Wurzeln entstehen und langsam wachsen. Vergesst es…
Umso wichtiger ist es, dass Eltern ihren Kindern wenigstens von klein auf vermitteln, dass es sinnvoll ist, seinen Lebensbaum und seine Lebenswurzeln im Vertrauen auf Gott zu pflanzen. Jeder, der sich entscheidet unter der Führung Gottes zu leben, wächst und gedeiht verwurzelt in der Gnade und Liebe Gottes. Und diese Gnade können wir gerade in unserer so fordernden, schnelllebigen, informationsgeschwängerten Zeit dringend gebrauchen.

Nocheinmal das Zitat vom Anfang –“ Kinder brauchen Wurzeln und Flügel“

Wurzeln um fest stehen zu können, auch wenn die Welt um uns stürmt und tobt – und Flügel zum Träumen und damit wir die Bodenhaftung mal verlassen können und zu Höhenflügen ansetzen können. UND wir brauchen die Flügel auch,  um schlussendlich auch unsere Eltern zu verlassen.
WAS tun, wenn aber die Eltern selber entwurzelt und fluguntauglich sind? – können Wurzeln dann irgendwie entstehen? – JA sie können – so wie sich Wurzeln ihren Weg durch den härtesten Boden suchen, so können auch aus verletzten Wurzeln neue, gesunde Triebe erwachsen.
UND hier noch meine kleine, eigene, aber sooo wichtige Baumgeschichte.
Also nicht aufgeben – der Mensch schafft mehr, als er zu denken im Stande ist.
In Gedanken – euer  G.Ender – (Briefeschreiber) I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Souveränität des Handelns…

… oder auch: Du Burg des Glücks. Hab mir ja schon öfters meine Gedanken zum Glück, zu Zufriedenheit und Wohlbefinden gemacht. Heute in der Wärme und Ruhe meiner geliebten Sauna habe ich wieder überlegt – WARUM ging es mir mal sooo schlecht? – WARUM geht es mir jetzt sooo gut?
UND ich bin zu einem Ergebnis gekommen. Und ihr kennt mich – ich kann Dinge nicht für mich behalten – ich muss sie aufschreiben – und seit ein paar Jahren muss ich sie in die Welt „hinausschreiben“
Hier meine „alten“ Gedanken zum Thema Glück und Zufriedenheit
Und jetzt meine neuen Gedanken… ICH bin glücklich, weil ich die Souveränitat des Handelns wieder gefunden habe, wieder „Herr des Verfahrens“ bin.
Ich erklär euch das…ich hab früher jahrzehntelang in der Verwaltung gearbeitet – dort gab es den Begriff „Herr des Verfahrens“ – Wir, die Mitarbeiter der Verwaltung sollten „Herr des Verfahrens“ sein – nicht die Antragsteller, nicht die Parteien. DAS ist wichtig, um nicht die Kontrolle zu verlieren.
UND genau so ist es im Leben – Viele von uns sind längst nicht mehr „Herr des Verfahrens“ – mir ging es nicht anders. Wie kann man die Herrschaft über das Verfahren, somit die Herrschaft über sein eigenes Leben verlieren. Das geht fließend oder auch ganz schnell.

Wir leben in Zwängen und Abhänigkeiten – Abhängigkeiten gegenüber Arbeitgebern, gegenüber Banken, die unser Eigenheim oder unsere Wohnung finanziert haben – ABER es gibt auch Abhängigkeiten und Zwänge gegenüber Freunden und natürlich auch gegenüber dem eigenen Partner.

Und je weiter wir in den Strudel der Abhängigkeiten gezogen werden, desto mehr verlieren wir die „Herrschaft des Verfahrens“ – und dieser Zustand macht uns alles andere als glücklich.

Eine andere Bezeichnung, die mir super gut gefällt ist – DIE SOUVERÄNITÄT DES HANDELNS.
Eigentlich ist das genau dasselbe, nur ein anderer, verständlicherer Begriff. Wie leicht verlieren Menschen heute die Souveränität des Handels. Das „mit dem Strom schwimmen“, uns allen bekannt als Mainstream (Hauptstrom), dieses unreflektierte Nachmachen des Massengeschmacks spiegelt eine Welt wider, die die Individualität aufgegeben hat und JEDENFALLS die Souveränität des Handels verloren hat.
Ich weiß, dass es Situationen gibt, wo es wenig Spielraum gibt, wo einem gezeigt wird, dass diese Souveränität an einem seidenen Faden hängt und sehr fragil ist.

Ich klammere bewusst schicksalshafte Situationen aus – es würde wie ein Hohn klingen, einem kleinen verhungernden Kind in Afrika zu sagen, es soll doch schauen, dass es „Herr des Verfahrens“ werde – oder Menschen in einem abstürzenden Flugzeug oder einer sinkenden Titanic oder weniger krass – einem dementen alten Menschen in einem Pflegeheim – Hier ist das Schicksal „Herr des Verfahrens“ – DIESE Ausnahmesituationen meine ich nicht.

Ich meine die Millionen von Menschen in unseren Breitengraden, die in der Lage wären, die Souveränität des Handels endlich wieder an sich zu ziehen und dadurch zufriedener, glücklicher zu Leben.
Denn wer Herr des Verfahrens ist, der kann dafür sorgen, dass es diesem Herrn gut geht, denn NIEMAND auf der Welt weiß besser, was MIR gut tut, als der Mensch, der mich jeden morgen im Spiegel anschaut. Und DAS ist nicht mit Egoismus zu verwechseln – denn wenn es MIR gut geht, dann kann ich es auch anderen mühelos gut gehen lassen.

Also denkt mal drüber nach – es lohnt sich. Fangt mit kleinen Schritten an – werdet wieder „Herr eures Verfahrens“, Herr eures Lebens, Souverän eures Lebens.

In der Überschrift steht „du Burg des Glücks“ – ich meine, dass diese Souveränität stark und mächtig wie eine Burg ist.

Ihr alle kennt eine Burg in eurer Nähe – eine Burg auf die man sich zurückziehen kann – eine Burg, wo man nicht erdrückt werden kann von den Erfordernissen und Anforderungen des Lebens – eine Burg, auf der man die Zugbrücke hochziehen kann und sogar den Balken vor das Tor legen kann, um FREIHEIT und SICHERHEIT zu spüren.

UND zur Belohnung für euer „mich-lesen“ – ein wunderbares Lied
Du bist meine Burg

Irgendwann kommt wohl jeder von euch mal an eine Wegkreuzung – und vielleicht ist es dann Zeit einen anderen Weg zu gehen – als ich krank war vor vielen Jahren da hat mir mein behandelnder Arzt gesagt: Gerd geh nach Hause und schreib Folgendes groß auf einen Zettel – lebe nach ihm und verstecke ihn vor deinen Kindern. Seine Worte werde ich nie vergessen „Leckts mich am Arsch“. Darf man so was schreiben? Man darf – und ich sage euch – man MUSS.

Ich schreibe euch noch aus einem grandiosen alten Buch was ab, was der große Ralph Waldo Emerson vor über 150 Jahren geschrieben hat. Er hat sooo was von recht.

Was ich tun muss, das geht nur mich etwas an, die anderen haben mir da nichts zu sagen. Diese Regel, ebenso schwierig im praktischen wie im geistigen Leben, bildet den wesentlichen Unterschied zwischen höheren und niederen Menschen. Sie ist umso schwieriger durchzuführen, weil es immer Leute gibt, die meinen, sie wüßten besser, was du zu tun verpflichtet bist als du selbst. Es ist sehr leicht, in der Welt nach der Meinung der Welt zu leben; es ist auch leicht, in der Einsamkeit nach der eigenen Meinung zu leben; ABER groß ist DER Mensch, der mitten im Gewühl mit vollendeter Liebenswürdigkeit die Unabhänigkeit des Einsiedlers bewahrt.

Brief von Gerd – Lieber anderer Weg!

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Frauen, was tut MANN nicht alles für euch

Mein heutiger „Brief von Gerd“ ist ganz kurz – erstens habe ich nicht viel Zeit und zweitens gibt es nicht viel zu schreiben über dieses Thema. Meiner Meinung nach machen Männer fast ALLES wenn es um Frauen geht. Ihr glaubt es mir nicht – dann seid ihr blind oder ihr seid noch jung…

was macht „MANN“ nicht alles für Frauen…

Als kleinen, lustigen Beweis hab ich euch heut ein Video. Schaut es euch an und ihr werdet sehen – euer „Briefeschreiber“ hat recht – und lacht nicht – in abgeschwächter Form machen das fast alle Männer – aber zur Ehrenrettung der Männer – ich sage euch – die FRAUEN machen dasselbe.

UND an jene Männer, die mich nicht nur lesen wollen, sondern auch was lernen wollen…hier mein „Briefe von Gerd Hit“ – Liebe Männer – nett sein ist zuuuuu wenig!
Abschließend noch was zum heutigen Valentinstag – „Wenn die Frauen verblühen, verduften die Männer“
In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Lieber Roger Federer – ein Märchen!

Im September 2016 war ich in New York – im Central Park traf ich den wohl größten Märchenerzähler der Menschheitsgeschichte – Hans Christian Andersen – er nahm sich viel Zeit für mich, hörte mir geduldig zu und ich durfte sogar ein Foto mit ihm machen. Da kam mir die Idee – schreib mal ein Märchen Gerd – und heute ist es soweit.

hansder große Märchenerzähler und der kleine Briefeschreiber..

Es war einmal ein schweizer Tennisspieler. Sein Name Roger Federder. Wir schreiben das Jahr 2010 – er ist zum besten und erfolgreichsten Tennisspieler der Welt gereift. Eigentlich hat er alles gewonnen, was es im Tennis zu gewinnen gibt. Er hat fast alle Rekorde gebrochen, die es im Tennis zu brechen gibt.

UND dann …dann kommen seine ersten Zwillinge zur Welt … und dank diesen Kindern oder wegen diesen Kinder oder aus ganz anderen Gründen bleibt für kurze Zeit sein Erfolg aus. Die ZEIT schrieb damals im Jahre 2010 er sei „ziellos“ unterwegs, er nehme sich zu viel Zeit fürs „Windeln wechseln“. Die Überschrift des Artikels „Legende ohne Ziel“.

ABER was macht Roger Federer. Er kümmert sich um seine Kinder, er kümmert sich um seine Frau, mit der er seit dem Jahr 2000 zusammen ist und er kümmert sich um sein Tennis. Er spielt weiter und er lässt seine Kritiker schreiben, was sie schreiben wollen. Eigentlich pfeift er darauf – DAS mag ich – er lässt sich nicht sagen, wie er sein soll, was er tun soll, wann er seine grandiose Karriere beenden soll.  DAS mag ich an Menschen, Menschen die beständig und ruhig IHREN Weg gehen und die sich von niemandem sagen lassen, dass sie in irgend einer Form nicht genügen. Nicht genügen das gibt es nicht, denn als Geschöpf Gottes genügt man immer.

Es ist eine Lüge zu glauben,  ihr seid nicht gut genug. Schaut und hört euch mal an, was Nick Vujicic dazu sagt…ich denke ihr kennt ihn – wer ihn nicht kennt – der MUSS ihn kennenlernen,  hören und sehen.

Es ist eine Lüge zu glauben, dass du nicht gut genug bist – es ist eine Lüge zu glauben, dass du nichts wert bist.. einfach anklicken..

Roger Federer – du bist mein Michael Schuhmacher des Tennissports …und gegen alle Widerstände und Besserwisser hast du heute am 29.1.2017 ein weiteres Kapitel deines Märchens geschrieben. Du hast heute die Australien Open nach 6-Monatiger-Verletzungspause gewonnen.

Und noch was – du bist immer noch mit deiner Frau zusammen – auch DAS mag ich – und du hast vier Kinder – auch das mag ich – in dem einen Bereich bin ich dir ebenbürtig.

Ich wünsche dir weiterhin viel Spass bei all den Dingen die dir Spass machen und die Souveränität dein Leben selber zu entscheiden.

Brief von Gerd – Liebe Souveränität des Handels..

Und am Ende das Beste an deinem Märchen – das Märchen über dich ist kein Märchen…es ist Realität – und wenn du nicht gestorben bist, dann spielst du auch noch morgen ….

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

 

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Brief von Gerd – Liebe zwei Seelen in eurer Brust!

Ihr alle kennt den Ausdruck – zwei Seelen wohnen in eurer Brust – es drückt aus, dass man sich zeitlebens in einem gewissen Dilemma befindet. Man sollte eine Entscheidung treffen, zwischen zwei scheinbar gleichwertigen, jedenfalls ähnlichen Optionen. Schon Goethe befasste sich in seinem „Faust“ mit diesem Thema.
und am Ende entscheidet trotzdem ihr..
Also ich bin ja nicht Goethe – aber ich darf mich auch mit allem befassen, wozu ich Lust habe. Goethes Satz ist ja weltberühmt – „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ – Im Faustmythos geht es ja um den hintergründigen Sinn der menschlichen Existenz, um den Menschen in der Zerreißprobe zwischen hellen und dunklen Mächten.Und hier hab ich wieder eine kleine Geschichte gefunden – es zeigt genau, was MEINE Meinung ist – ja – jeder hat die zwei Teile in sich, ABER JEDER kann entscheiden, auf welche Seite er sich schlägt.

Die zwei Wölfe
—————

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.
Er erzählt dem Jungen, dass er zwei Wölfe in sich hat, die miteinander streiten. Der Erste ist der Wolf des Friedens, der Liebe und der Freundlichkeit. Der andere Wolf , der der Angst, des Geiz, und des Hasses.
„Welcher Wolf wird gewinnen ? “ fragt der Enkel.
“ Der, den du fütterst „.
Ja – so ist das – worauf wir unseren Blick werfen, worauf wir unsere Gedanken richten – so wird unser Leben. In meiner Krisenpädagogikausbildung haben wir den Satz kennengelernt, der eigentlich ALLES sagt.

Andere Sicht, andere Ansicht; andere Ansicht, andere Einsicht; andere Einsicht, andere Welt. Die Welt ändert ihr Gesicht, wenn du deine Sicht änderst.

So wünsche ich euch allen eine gute, wohlüberlegte Sicht der Dinge und der Menschen mit denen ihr in Verbindung steht.In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe Werte!

hab wieder ein spannendes Thema gefunden, das mich schon jahrelang sehr interessiert. Werte hat es immer schon gegeben, Werte wird es immer geben. ABER haben sich die Werte gewandelt oder haben wir uns gewandelt. DAS ist mein heutiges Thema.
Kurzer Blick in Wikipedia – Werte bezeichnen im allgemeinen Sprachgebrauch unter anderem als erstrebenswert, in sich wertvoll oder moralisch gut betrachtete Eigenschaften bzw. Qualitäten, die Objekten, Ideen, praktischen bzw. sittlichen Idealen, Sachverhalten, Handlungsmustern, Charaktereigenschaften und Menschen beigelegt werden.
Wie immer schnell weg von der Theorie  – ich will in meinen eigenen Worten, in meinem eigenen Denken, in meiner eigenen Sprache schreiben.  Zuerst ganz allgemein, bevor wir uns die Werte genauer ansehen – ein wichtiges Merkmal eines WERTES ist die „Erhebung“ über die Kurzfristigkeit. Wert und Kurzfristigkeit schließen sich aus.

ABER in unser computergesteuerten, neuen Welt zeichnen sich die „neuen“ Werte doch alle durch Kurzfristigkeit aus – wer kennt nicht die Schlagworte, Computerisierung, Flexibilisierung, Globalisierung usw. – DAS sind keine Werte – weil diese Werte in ihrer Auswirkung dauernde Veränderung, Unruhe, lebenslange Unsicherheit usw. mit sich bringen.


RICHTIGE Werte
sind unabhängig von äußeren Drucksituationen, unahängig von der Mode, unabhängig vom Zeitgeist, unabhängig von Verlust, Krankheit oder auch einer Scheidung.  RICHTIGE Werte sind weder durch technische Entwicklungen, noch durch Globilisierung oder durch Handys ersetzbar.
Menschen mit Werten ist es möglich, über den Zeitgeist hinaus zu blicken. Diese Menschen mag ich – diese Menschen haben die Kraft dem Zeitgeist zu widerstehen, sie haben die Zivilcourage, gegen Trends anzugehen – einfach ausgedrückt – es sind Menschen, die auch in der Lage sind, GEGEN den Strom zu schwimmen.

Und wer sagt – in der heutigen Zeit MUSS man seine Werte „anpassen“ um noch „mitzukommen“ – dem sage ich – FALSCH – DAS GEGENTEIL ist der Fall.

Die WERTE Glaube, Liebe und Hoffnung(Brief von Gerd – Liebe Hoffnung) enthalten alle wichtigen Grundlagen für erfolgreiches, zufriedenes Denken und Tun. Und noch konkreter – Menschen können in dieser schnelllebigen Zeit gar nicht „gut“ überleben, wenn sie keine Wurzel haben, wenn es in ihrem innersten keinen unwandelbaren Kern, keine Grundwerte gibt. Der Schlüssel für ein gelungenes Leben in Gemeinschaft ist das unzerstörbare Gefühl, WER wir sind, WARUM es uns gibt und WAS wir wertschätzen.
Es sind IMMER die gleichen Werte, die in den unterschiedlichsten Zeitepochen ihre konstante Gültigkeit haben – Vertrauen, Ehrlichkeit, Verläßlichkeit, Wertschätzung, Wahrhaftigkeit, Glaubwürdigkeit.
Dazu haben wir unser Gewissen – wir haben in unserer Erziehung von deren Bedeutung erfahren. Es ist diese innere Stimme, die uns sagt, was gut oder böse ist, die uns Signale gibt, was wir „guten Gewissens“ tun sollen oder lassen sollen.

Ganz vorne auf der Werteskala stehen Ehrlichkeit, Treue, Toleranz und Liebe – Es ist so schade, wie viele Menschen sich von diesen Werten entfernen. Beruflicher Druck, Stress, Angst um den Arbeitsplatz, Beziehungsprobleme – all das sind Erklärungen – ABER trotzdem – JEDER Mensch besitzt die persönliche Verantwortung, sein TUN zu rechtfertigen.  Je einflussreicher er ist – desto größer ist seine Verantwortung.

Die wahren Katastrophen der vergangenen 100 Jahre sind nicht durch große Erfindungen bewirkt worden – NEIN – sie sind durch den Charakter und die Gesinnung von EINZELNEN MENSCHEN und deren WERTEN entstanden. Es war der Charakter von einzelen Menschen, der unermessliches Leid verursacht hat. Gleichzeitig – und das ist die HOFFNUNG gab es zur selben Zeit Menschen, die durch ihren persönlichen Charakter, ihren Mut und ihre Zivilcourage Leid und Grausamkeiten verhindert haben.Wie fast immer noch ein Zitat, das mir gefällt.

Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.

Arthur Schopenhauer
Schaut auf eure WERTE – den sie allein entscheiden euer Leben und euer Schicksal. Und wenn möglich – wartet nicht so lange, bis ihr sie verliert.
UND in Zeiten von Twitter, Facebook, Instagram usw. ist die Rückbesinnung auf wahre Werte wichtiger denn je. Oft hat es mir den Anschein, dass unsere „alten“ Werte an der Tastatur unserer Smartphones, unser Tablets und Computer abgegeben werden.

Und wer von euch mehr über Werte und Kindererziehung von einem Kenner der Szene erfahren will, der soll sich 7.29 Minuten Zeit nehmen und hier den Vortrag von Jan-Uwe Rogge dem bekannten  Familien- und Kommunikationsberater und Buchautor ansehen. (einfach hier anklicken) 

In Gedanken – euer G.Ender – (Briefeschreiber)  I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebe falsche Bescheidenheit – oder ein Gerd Tipp – sagt was ihr wollt!

Hab ja schon einmal einen Brief an die Wünsche geschrieben – könnt ihr unten gern nachlesen. Und zu diesem Thema ist mir heute morgen in meinem Lieblingscafe noch etwas aufgefallen. Ich hab Zeit, also erzähl bzw. schreib ichs euch.

sagen
Wer etwas möchte, muss das auch einfach mal sagen…
Also fast jeden Morgen gehe ich in mein Cafe – dort warten eine Menge Zeitungen und eine Portion Ruhe auf mich – und dazu gibt’s den 1. Kaffee des Tages für mich – ABER ich bekomm nicht nur „einen“ Kaffee – ich bekomm MEINEN Kaffee – DAS ist ein großer Unterschied. Ich bekomm ihn nämlich genau so, wie ICH ihn will.
Also ich bestelle – bitte einen großen Kaffee mit etwas warmer Milch und ein großes Glas Wasser – so will ich das haben und genau so bekomme ich es jeden Morgen – eigentlich muss ich zwischenzeitlich gar nicht mehr bestellen – ALLE Damen hinter der Theke kennen meinen Wunsch und ALLE erfüllen ihn mir jeden Tag perfekt. Also meist muss ich gar nichts sagen – ich komme durch die Tür, hol meine Zeitungen und ohne ein Wort zu sagen, wird MEINE Kaffeekreation gemacht.
Jetzt kann man das wie jede Sache aus verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten. Man kann sagen – „die arme Bedienung – sooo ein anstrengender, unangenehmer Gast“ – ok – diese Sichtweise kann man haben – ABER man kann es auch umgekehrt sehen – „was für ein angenehmer Gast – die Bedienung weiß genau, wie sie diesen Gast vollkommen zufriedenstellen kann.
Oft üben und bewegen wir Menschen uns in falscher Bescheidenheit – „nur keine Umstände machen“ – aber wenn die Dinge dann nicht so laufen, wie wir es ungesagt im Hinterkopf haben, dann beschweren wir uns doch oder wollen es doch noch anders haben.
Ich bin für Bescheidenheit – ich glaube, dass dies ein wichtiger Grundwert in unserem Leben ist, der eher verlorengeht und den ich hochhalten will – ABER von falscher, übertriebender Bescheidenheit halte ich nichts. Brief von Gerd –Liebe Werte!
„Falsche Bescheidenheit ist die schicklichste aller Lügen.“ 
Nicolas-Sébastien de Chamfort
UND das was sich da jeden Tag in meinem Kaffeehaus abspielt, so spielt es sich auch im ganzen Leben ab. Dein Lieblingscafe ist ein gutes Trainingslager – hier bekommt ihr vom Leben, was ihr auch wünscht, aber vor allem das, was ihr auch SAGT.
Steht zu euren Wünschen und SAGT sie unbedingt – DENN eines habe ich in meinen vielen Cafehausbesuchen schon gelernt – es gibt so tolle, freundliche Bedienungen – ABER unter allen ist mir noch keine einzige Hellseherin untergekommen.
Viel Spass beim Spiel des Lebens!
Und noch eine Anmerkung – auch euer Partner oder eure Partnerin haben nur eingeschränkte hellseherische Fähigkeiten!
In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile

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Brief von Gerd – Liebes negatives Denken!

Was wurde nicht alles schon über positives Denken geschrieben? Was habe ich selber schon über positives Denken geschrieben, über die unglaubliche Kraft der Gedanken – und zwar in jede Richtung – Dieses positive Denken hat mir neben anderen Dingen sogar mein Leben gerettet – heute versuche ich es andersrum – ich schreibe über das genaue Gegenteil – über das negative Denken. Das ist nicht minder interessant.

Nachdenken ja – aber dann – Augen auf – Kopf hoch und das „Schöne“ der Welt sehen.

Diejenigen von euch, die mich schon länger lesen, wissen, dass ich den GEDANKEN ALLES zuschreibe – und mit allem meine ich ALLES – Liebe, Job, Freundschaft, Erfolg, Ehe, Streit, Scheidung, Krankheit, Gesundheit – einfach alles – ALLES hat seinen Ursprung in unseren Gedanken – sogar das Netbook, auf dem ich diese Zeilen schreibe, hat seinen Ausgang in den Gedanken eines oder mehrer Menschen.

Der Jahreswechsel ist vorüber, die ersten Vorhaben sind von uns schon wieder gebrochen worden, der Winter ist endlich weiss und unsere Gedanken trotzdem ab und zu grau. Dazu der Blick auf „unsere Welt“ – Terror, Trump, Putin…wieder grau…

Es ist nicht einfach, bei all dem guter Laune zu bleiben, wenn  von den Lichterketten und schön geschmückten Strassenzügen nicht mehr bleibt, als Christbäume, die mit etwas mehr oder weniger Nadeln am Strassenrand zur Abholung bereit liegen.

In der Psychologie  unterscheidet man verschiedene Formen negativen Denkens.  Diese sind für die meisten emotionalen Probleme (Angst, Depressionen, Schuldgefühle, usw) verantwortlich. Oft wird dieses negative Denken als irrationales Gedankengut bezeichnet,  um damit deutlich zu machen, dass sie JEDER Vernunft widersprechen.

Und genau diese irrationale Form der negativen Gedanken sehe ich auch und die  häufigsten Formen des negativen Denkens lassen sich auf wenige Punkte beschränken:1. Alles-oder-Nichts-Denken (entweder wird alles schlecht oder alles gut gesehen – das geschieht bei Sachen und Menschen – ein Dazwischen scheint es nicht mehr zu geben)

2. Übertriebene Verallgemeinerung (du machst das IMMER so – du bist einfach so – ABER dass der Mensch aus ganz, ganz vielen Aspekten, ganz, ganz vielen positiven und negativen Eigenschaften besteht – das wird vergessen)

3. Eingeengte Wahrnehmung (man sieht nur mehr das, das man sehen WILL)

4. Leugnung des Positiven (und sogar die positiven Seiten, die man ganz genau kennt, werden mit etwas Schlechtem gleichgesetzt)

5. Übertreibung von Fehlern (der Fokus wird NUR auf die Fehler gelegt – das ist wohl der größte Fehler, den ein Mensch machen kann – dabei gibt es in JEDEM von uns sooo viel Positives und Gutes zu sehen und zu erkennen – man muss es nur sehen WOLLEN)

6. Mit zweierlei Maß messen (was bei „fremden“ Menschen toleriert, übersehen, nicht einmal der Rede wert ist, das ist bei einem „nahestehenden“ Menschen untolerierbar, unübersehbar und eigentlich ein Nogo)

Ich bin mir sicher: Ihr werdet euch bei der Beschreibung der einzelnen Formen des negativen Denkens wiedererkennen. Das ist völlig normal und auch nicht weiter dramatisch. Wir alle neigen, mal mehr, mal weniger dazu, zu übertreiben, Schwarzweißmalerei zu betreiben oder das Positive zu leugnen.

Doch wenn es so weit kommt, dass genau dadurch Freundschaften, Familien und Ehen zerbrechen, dann wäre es längst an der Zeit sich selber im Spiegel mal genauer zu betrachten.

Woher kommt denn dieses negative Denken? Wie so Vieles entstand das in unseren ersten Lebensjahren, in denen uns vor allem die Erwachsenen, aber auch Gleichaltrige, bewusst und unbewusst ständig auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam gemacht und uns mit Worten und abweisendem Verhalten bestraft haben, wenn wir nicht so waren, wie sie es von uns verlangten:

„Du taugst nichts“, „Aus dir wird nie etwas werden“, „Mit dir muss man sich nur ärgern“, „Du dumme Gans“, „Du hast zwei linke Hände“, „Mit dir hat man nur Scherereien“, „Du bringst es nie zu etwas„.

Ich selber habe solche Fehler auch gemacht – und das bei meinen eigenen Kindern – aber ich habe gelernt – und genau das ist der entscheidende Punkt – der Mensch macht Fehler, ABER er MUSS lernfähig bleiben – und er sollte zugeben – das habe ich gestern falsch gemacht – morgen mache ich das anders – UND – ICH mache es jetzt anders – ganz anders. Meine Kinder erreichen ALLES, was sie wollen – und mit ALLES meine ich ALLES – und genau das sage ich ihnen jeden Tag.
UND was Gedanken alles bewirken können, das habe ich in meiner eigenen Seele und an meinem eigen Leib gespürt. Wer meinen „Brief an die Gedanken“ lesen will – einfach hier anklicken. 
Und zum Abschluss noch ein Beispiel – es zeigt euch – Gedanken sind wie eine Lokomotive – sie können euch an die schönsten Orte dieser Welt ziehen, aber sie können euch auch in einen tödlichen Abgrund ziehen.
Bestes Beispiel dafür ist die tragische Geschichte eines kalifornischen Eisenbahnarbeiters, über die in der psychologischen Fachliteratur berichtet wird: Der Mann wurde beauftragt, Fracht in einem Kühlcontainer zu kontrollieren.
Plötzlich schlossen sich – wie und warum auch immer – die Türen. Er war gefangen. Am Schichtende fand man ihn tot im Container. An den Wänden stand: „Niemand hat meine Hilferufe gehört. Meine Hände und Füße werden immer kälter.
Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.“ Dieser Mann hatte sich buchstäblich in den Tod gedacht. Denn der Container stand mit einem defekten Kühlaggregat ausrangiert auf einem Nebengleis. 
Draußen zeigte das Thermometer freundliche kalifornische Temperaturen. Im Container war es zwar kühler, aber keineswegs eisig. Es fehlte auch nicht an Sauerstoff. Die Umstände konnten den Mann nie und nimmer umbringen. Das erledigte er selbst. Er starb an seiner Vorstellung, verloren zu sein und erfrieren zu müssen.

Also liebe LeserInnen – achtet sehr, sehr sorgsam auf eure Gedanken – sie entscheiden ALLES.In Gedanken – euer G.Ender – (Briefeschreiber)  I write not only for your smile

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